Design by Nicole Liebrich
Strukturelemente
Vollelement
Türe (Standard)
Für das Einsetzen des Türelementes wird eine Türe (inkl. Zarge) benötigt, welche unter den Querträger zwischen zwei Säulen montiert wird:
Struktur
Die Montage beginnt mit dem Aufstellen der Struktur bzw. den vertikalen Säulen ggf. Teleskopverspannung mit der Decke. Zwischen die vertikalen Säulen werden die Querträger montiert. Dabei werden die Stahl-Verbinder der Querträger in die Nut der vertikalen Säule geschoben. In der erforderlichen Höhe wird der Querträger dann mittels Inbus-Schrauben an die vertikale Säule geklemmt. (Inbus-Schrauben diagonal von oben und unten anziehen).
Standardhöhe: 2225 mm Oberkante Querträger
(2160mm + 65 mm).
Um den Montageablauf zu beschleunigen, können Querträger mit vertikalen Säulen am Boden vormontiert werden.
Zur Stabilisierung und Vereinfachung der Montage ist die Verwendung von Eckaussteifungen erforderlich. In jede 90º-Verbindung wird eine Eckaussteifung montiert, welche die gesamte Konstruktion festigt.
Nachträgliche Höhenjustierung der vertikalen Säulen mit Justierschrauben.
Querträger dürfen eine max. Länge von 4000 mm ohne zusätzliche Stützung durch eine vertikale Säule oder ein darunter gesetztes Wandelement nicht überschreiten.
Wandelemente
Vor der Montage der Wandelemente werden deren Fußschrauben in der Höhe den Querträgern angepasst, damit die Elemente leichtgängig unter die Querträger geschoben werden können.
Die Adapter der Wandelemente werden in die Nuten der Querträger geschoben bis sie auf Gewindestücke im Systemprofil treffen. Zwei nebeneinanderliegende Wandelemente werden mit einem gemeinsamen Adapter befestigt, das Anfangs- und bzw. Schlusselement mit einem einzelnen.
Die Wandelemente besitzen im seitlichen Systemprofil eine Dichtung, die sich bei der Montage oder Demontage von allein nach innen bewegt.
Nach der oberen Befestigung des Elementes erfolgt der Höhenausgleich im Sockelbereich mittels Fußschrauben. Zur Sicherung wird ein Kunststoffclip über die Arretierung zweier Wandelemente geschoben.
Wandelemente an offenen Durchgängen werden mit Seitenabdeckungen versehen, welche auf das Systemprofil der Elemente aufgeclipst werden.
Aufsatz-Wandelemente
Diese werden zwischen Querträger und Decke mit Kunststoffclips und bei Bedarf mit zusätzlichen Sicherungsschrauben auf Querträger befestigt. Zwei Aufsatz-Wandelemente werden nebeneinander montiert, danach folgt eine Aufsatzsäule auf Querträger, und dann wieder zwei Aufsatz-Wandelemente nebeneinander.
Rahmenlose Dekoraufsatz-Elemente werden direkt in die Nuten der Querträger und vertikalen Säulen eingesteckt und benötigen die Montage einer Aufsatzsäule nach jedem Element.
Bei der Planung ist eine Distanz zur Decke von 20 mm zu beachten.
Elektropaneel wird wie ein Wandelement befestigt.
Passelement
Dieses wird zum Abschluss zwischen letzem Wandelement und Mauer eingesetzt. In der Regel wird es etwas größer bestellt, und dann an Ort und Stelle auf die entsprechende Breite zugeschnitten. Danach wird das Passelement zwischen der letzten vertikalen Säule und dem Wandanschluss an bauseitiger Wand in die Nut eingeklemmt. Das Material für das Passelement ist Alu gerillt silber, da es sich für die Montage etwas biegen lassen sollte.
Türe (Standard)
Für das Einsetzen der Standardtüre wird eine Türzarge benötigt. Die Türzarge wird immer zwischen zwei Säulen unter den Querträger montiert und ist mit dem Profil der Säulen und Querträger kompatibel.Die Zarge wird an die Säulen verschraubt. Danach wird das Türblatt mit den entsprechenden Beschlägen an die Zarge montiert.
Schiebetüre
Die Schiebetüre wird immer zwischen zwei vertikale Säulen montiert, unabhängig von der lichten Öffnung zwischen den Wandelementen. Am Querträger wird seitlich die Laufschiene befestigt. Die Laufrollen werden an der Glastüre befestigt und dann zusammen in die Laufschiene eingehängt. Die Schiebetüre hängt somit seitlich vom Querträger herunter. Am Boden wird ein 5 cm langes Führungsstück eingeschraubt, mit welchem die Schiebetür unten geführt wird.
Gipsschaum
Ökologisch und gesundheitlich unbedenkliches Material. Hergestellt aus Wasser und Gipspulver, ein Nebenprodukt der Rauchgasschwefelung. Nach Beifügen eines Polymers schäumt die Masse auf und härtet in jeder beliebigen Form. Gipsschaum ist zu 100 % wiederverwertbar. Über seine hervorragenden akustischen Eigenschaften hinaus, trägt er mit seiner Fähigkeit Luftfeuchtigkeit zu binden und wieder freizugeben, maßgeblich zu einem guten Raumklima bei.
Brandschutzklasse B1.
Der offenporige Gipsschaum eignet sich besonders für gute Akustik im Büro, da er einen großen Teil der auftreffenden Schallenergie in Wärmeenergie umwandelt.
Farben
Stoffgruppe F
Stoffgruppe A-Lino
Stoffgruppe A-Krepp
Stoffgruppe A-Point
Stoffgruppe D / N
Stoffgruppe Pro Screen
Elemente
Elemente
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